UNSERE FACHBEREICHE & DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

DURCH KLICKEN AUF DIE FACHBEREICHE KÖNNEN SIE MEHR ERFAHREN

1/2

Anthroposophische Heilmittel

Unsere Expertin: Tina Klemen (Kontakt per Mail)

 

Aromaberatung

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Kontakt per Mail)

 

Bachblütenberatung

Unsere Expertin: Mag.a Alexandra Schier (Terminvereinbarung per Mail)

 

Blutdruckmessung, Blutzuckermessung, Cholesterinmessung

 

Darmberatung

Unsere Expertinnen: Maria Fellner (Kontakt per Mail), Dr. Jennifer Weiß-Seunig (Kontakt per Mail), Dr. Barbara Böhs (Kontakt per Mail)

 

Dermokosmetik - Fachberatung, Hautanalyse sowie Beratung bzgl. Basiscremen von Dermaviduals (DMS)

Unsere Expertin: Maria Fellner (Terminvereinbarung per Mail)

 

Erlebnis Apotheke - für Kindergartenkinder und SchülerInnen!

Fragen Sie nach unseren speziellen pädagogischen Programmen und Führungen

für die Kleinsten - die Apotheke zum Bestaunen und Angreifen!

Unsere Expertin: Mag.a Alexandra Schier (Terminvereinbarung per Mail)

Gemmotherapie

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Kontakt per Mail)

Homöopathie

Unsere Expertin: Mag.a Alexandra Schier (Kontakt per Mail)

Medikationsmanagement

​Unsere Experten: Dr.  Herbert Fellner (Kontakt per Mail), Mag.a Alexandra Schier (Kontakt per Mail)

Mikronährstoffberatung

Hintergrundinformationen: www.naehrstoff-akademie.com

Unsere Expertin: Dr.  Herbert Fellner (Kontakt per Mail) und Mag.a Alexandra Schier (Kontakt per Mail)

 

Mineralstoffberatung nach Dr. Schüßler mit Antlitzanalyse

Hintergrundinformationen: www.schuessler-mineralstoffe.at

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Terminvereinbarung per Mail)

 

Spagyrik - Kräuterheilkunde nach Paracelsus

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Kontakt per Mail)

 

1/2

Anthroposophische Heilmittel

Unsere Expertin: Tina Klemen (Kontakt per Mail)

Anthroposophische Medizin baut auf der Schulmedizin auf. Es werden moderne Diagnoseverfahren und Therapien genutzt und diese durch besondere Heilmittel ergänzt.


Die anthroposophischen Arzneimittel werden aus pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ausgangsstoffen hergestellt. Durch spezielle Methoden und Herstellungsverfahren werden diese so aufbereitet, dass die Selbstheilungskräfte des erkrankten Menschen aktiviert werden.
Es ist also keine Alternativmedizin, sondern der Patient profitiert von beiden Therapierichtungen.

Aromaberatung

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Kontakt per Mail)

In der modernen Aromatherapie und Aromapflege vereinen sich  jahrhundertealte Erfahrungsheilkunde mit modernen Studienergebnissen auf der Basis von qualitativ hochwertigen Naturprodukten und profunder Ausbildung.

Richtig angewendet fördert sie Gesundheit und Wohlbefinden und kann Erkrankungen und deren Beschwerden lindern.

 

Deshalb werden ätherische Öle nicht nur zur Beduftung  von Räumen eingesetzt.  Riechstoffe besitzen eine hohe Fettlöslichkeit und sind daher in der Lage, nicht nur die Haut, sondern auch die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und somit Wirkungen im Zentralnervensystem hervor zu rufen.

 

Ätherische Öle dürfen nie unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden, da es sich um hoch konzentrierte Flüssigkeiten handelt. Bei sehr empfindlichen Menschen ist ein Verträglichkeitstest an der Innenseite des Unterams zu empfehlen. Auf Grund der immer besser werdenden Studienlage findet die Aromatherapie in der Pflege und Behandlung vom Frühgeborenen bis zum Senior erfolgreiche Anwendung.

 

Windelsalbe, Bäuchleinöl, Stillöl, Mischungen zur Vorbeugung und Behandlung des Wundliegens – Dekubitus, chronische Schmerzen sind Beispiele für den vielfältigen Einsatz der Aromatherapie.

Individuelle Bedürfnisse und Wünsche werden berücksichtigt und sind zentraler Teil – denn nichts ist so individuell wie unser Geruchssinn.

Bachblütenberatung

Unsere Expertin: Mag.a Alexandra Schier (Terminvereinbarung per Mail)

Bei den Bachblüten handelt es sich um ein anerkanntes Therapiesystem, das seit seiner Einführung in England im Jahre 1936 über alle Grenzen hinweg Verwendung findet. Es sind völlig naturbelassene Mittel, die keinerlei schädliche Wirkung haben, weshalb nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Tiere davon profitieren können.


Entdeckt wurde die Wirkung der Blüten von Dr. Edward Bach, einem hochangesehenen Arzt, der sich auch mit Immunologie, Bakteriologie und Homöopathie beschäftigte. Nach und nach fand er 38 Blütenessenzen, die allesamt aus unterschiedlichen Pflanzen hergestellt werden. Die einzige Ausnahme stellt die Essenz Rock Water dar, welche aus einer natürlichen Quelle stammt. Jede Essenz ist einer bestimmten Emotion, Stimmung oder Persönlichkeit zuzuordnen. Bachblüten werden in Übereinstimmung mit dem Gemütszusstand und dem allgemeinen Wesen des Patienten ausgewählt und stellen auf sanfte Weise das innere Gleichgewicht wieder her. Daher bilden die Bachblüten ein zeitloses System, das jeden Menschen unterstützen kann.

Blutdruckmessung, Blutzuckermessung, Cholesterinmessung

Der Blutdruck ist eine messbare Größe und besagt mit welchem Druck das Blut durch die Blutgefäße im Körper strömt. 

Bei Erwachsenen gilt ein Blutdruck von 120 ( systolisch, das Herz ist so weit wie möglich zusammengezogen ) zu 80 ( diastolisch, das Herz ist erschlafft ) als optimal. Die Ärzte sprechen von Hypertonie = Bluthochdruck,  wenn regelmäßige Messungen die Werte von 140 zu 90 übersteigen, bzw. von Hypotonie bei Messwerten von 105 zu 65.

Die Blutdruckmessung erfolgt mit einem Blutdruckmessgerät am Oberarm, wobei sich die Manschette auf Höhe des Herzens befindet. Die Messung erfolgt im Sitzen nach ungefähr 5 Minuten Ruhephase. Rauchen, Kaffee trinken, Kälte, oder auch Stuhl oder Harndrang können die Messwerte erhöhen.

Gerne messen wie Ihren Blutdruck. Fallen die Werte mehrfach zu hoch aus, sollten sie Ihren Hausarzt kontaktieren. Sehr oft ist ein zu hoher Blutdruck durch Änderung des Lebenswandels oder durch Medikamente in den Griff zu bekommen.

Der Blutzucker sagt etwas über den Glukoseanteil im Blut aus. Er ist ein wichtiger Messwert und ist er dauerhaft erhöht, kann ein Diabetes mellitus vorliegen.
Bei zu hohen Blutzuckerwerten spricht man von Hyperglykämie, bei zu niedrigen von Hypoglykämie.
Die Normalwerte betragen nüchtern: 70 - 100mg/ dl bzw. nach einer kohlehydratreichen Mahlzeit max: 160 mg / dl Blut.
Die Blutzuckermessung erfolgt in der Regel mit Kapillarblut mit Hilfe eines Blutzuckermessgerätes. Dazu wird mit einer Stechhilfe Kapillarblut aus einer Fingerkuppe genommen und auf einen Teststreifen aufgetragen. Das BZM zeigt nach kurzer Zeit den Wert an.

Aussagekräftiger ist ein sogenannter Langzeit- Zuckertest, wobei das HbA1c, oder Glykohämoglobin bestimmt wird. Der Blutzucker ist an den roten Blutfarbstoff ( Hämoglobin ) gebunden, und es kann der Blutzuckerverlauf der letzten 6-10 Wochen bewertet werden. Das Ziel hier ist ein HbA1c Wert unter 6 %. Diese Messung nimmt der jeweilige Hausarzt vor.

Cholesterin kommt von Natur aus im menschlichen Körper vor und ist eine fettähnliche Substanz. Ungefähr 60 % werden dabei in der Leber hergestellt, die restlichen 40 % werden über tierische Fette (Nahrung)  aufgenommen. Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil von Zellmembranen, als auch essentiell  für die Vorstufen von Hormonen, Gallensäuren und Vitamin D. Es wird durch Lipoproteine, sogenannte „Fetttröpfchen“ aus Eiweißmolekülen und unterschiedlichen Fetten,  durch den Körper befördert.


Gutes- schlechtes Cholesterin ?

LDL ( low density lipoproteins ) -schlechtes Cholesterin,  bringt das Cholesterin zu den Zellen. Wird von der Zelle nicht alles gebraucht, kann es sich in den Arterien ablagern.
HDL ( high density lipoproteins ) - gutes Cholesterin, transportiert Cholesterin zu der Leber, wo es aus dem Körper entfernt wird.


Richtlinien für Messwerte im Serum:

Gesamt-Cholesterin :200-220  mg / dl
LDL-Cholesterin max 160 mg /dl
HDL- Cholesterin  min 40 mg /dl

Der Cholesterinspiegel wird durch einen Bluttest bestimmt. Der Test erfasst den  Gesamtcholesterinspiegel.
Die Messung sollte am besten nüchtern erfolgen (letzte Mahlzeit vor 8 Stunden). Dazu wird Blut aus der Fingerbeere genommen und auf einen Teststreifen aufgetragen. Das Messgerät zeigt den Wert an.
Maßnahmen um den Cholesterinspiegel zu senken:
Lebensmittel mit niedrigem Fettgehalt und viel ungesättigten Fettsäuren.
Vollkornprodukte, Gemüse, Obst, Übergewicht meiden, nicht rauchen, Alkohol in Maßen

Darmberatung

Unsere Expertinnen: Maria Fellner (Kontakt per Mail), Dr. Jennifer Weiß-Seunig (Kontakt per Mail), Dr. Barbara Böhs (Kontakt per Mail)

Dermokosmetik - Fachberatung, Hautanalyse sowie Beratung bzgl. Basiscremen von Dermaviduals (DMS)

Unsere Expertin: Maria Fellner (Terminvereinbarung per Mail)

Die Hautanalyse mittels Computer ist eine hilfreiche Methode um den momentanen Hautzustand zu ermitteln und danach die passenden Pflegeprodukte auszuwählen.

Die Zahl der Menschen mit Problemhaut nimmt ständig zu. Sei es durch Umwelt, Ernährung, Erkrankungen mit eventuell folgender Chemotherapien oder durch verschiedene Inhaltsstoffen in manchen Kosmetika, die nicht vetragen werden.

Dermaviduals DMS-Präperate enthalten keine Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Parafine, Mineralöle, Silikone oder Farbstoffe.

Die DMS-Basis gleicht der Membranstruktur der natürlichen Hautbarriere und entspricht somit den Prinzipien der Grunderhaltung der Haut.

Durch einfaches Einarbeiten von Ölen und Wirkstoffkonzentraten erfolgt eine direkte Anpassung an den individuellen und jahreszeitlich beeinflussten Hautzustand.

DMS-Präperate sind sowohl für die Pflege der normalen und jungen Haut, wie auch zur Unterstützung bestehender Problemhaut gleichermaßen geeignet.

Sie dienen ganz besonders der Erhaltung der natürlichen Hautschutzbarriere und wirken vorzeitiger Hautalterung entgegen.

Gemmotherapie

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Kontakt per Mail)

Das lateinische Wort „gemma“ bedeutet Knospe, Edelstein, Juwel.

So enthalten Knospen das Edelste der Pflanze – den Lebensplan. Dieses pflanzliche Embryonalgewebe findet sich in Knospen, Sprossen, Keimlingen und innerer Rinde, welches eine ausgezeichnete Heil-, und Regenerationskraft besitzt.

Durch die Gemmotherapie ist die alte Baumheilkunde weiterentwickelt worden und kann wieder gelebt werden.

Neben der kurmäßigen Einnahme von Knospenmazeraten sind frische Knospen im Frühling, Sprossen und Keimlinge eine kulinarische Bereicherung und ein wahrer Vitamin-, und Mineralstoffstoß.

Die geernteten klein geschnittenen  Knospen werden  mit dem Alkohol-Glycerin-Gemisch ausgezogen und sowohl innerlich als auch äußerlich verwendet.

Die Lösung besitzt einen süßen Geschmack, der vom Glycerin stammt und ihren individuellen Eigengeschmack.

Gemmomazerate sind für Kinder ab 1 Jahr geeignet.

Bis auf einige Ausnahmen können sie auch in der Schwangerschaft eingenommen werden.

Homöopathie

Unsere Expertin: Mag.a Alexandra Schier (Kontakt per Mail)

Der Begriff Homöopathie setzt sich aus zwei griechischen Worten zusammen: homoion für ähnlich und Pathos für Leiden. Das bezieht sich auf den uralten Grundsatz der Medizin, dass Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden kann und soll. Samuel Hahnemann hat vor mehr als 200 Jahren diesen Grundsatz neu entdeckt, für seine Heilweise neu belebt und wurde so zum Begründer der Homöopathie.

similia similibus curentur
Jede konzentrierte, wirksame Substanz erzeugt im gesunden Menschen eine in ihrer Art eigene Krankheit. Je wirksamer, desto heftiger. Ein Wirkstoff, der nun bei einem Gesunden solche krankhaften Erscheinungen erzeugt, heilt jenen kranken Menschen, dessen Störungen den krankhaften Erscheinungen des Wirkstoffes ähnlich sind. Nach diesen Grundsätzen wird die homöopathische Arznei verwendet. Die Grundstoffe werden aus pflanzlichen, mineralischen und tierischen Wirkstoffen und Krankheitsprodukten gewonnen. Um Giftigkeit, Nebenwirkungen und Verschlimmerungen zu vermeiden, wird der Wirkstoff so lange verrieben und verschüttelt, bis sein krankmachender Reiz in einen heilenden Reiz umschlägt.

Homöopathische Arzneimittel werden in Form von Globuli (Zuckerstreukügelchen), Dilutionen (Tropfen), Triturationen (Pulver) und Ampullen verabreicht.

Medikationsmanagement

​Unsere Experten: Dr.  Herbert Fellner (Kontakt per Mail), Mag.a Alexandra Schier (Kontakt per Mail)

Damit Medikamente optimal wirken können, müssen sie genau nach Vorschrift eingenommen werden.

Wer mehrere Medikamente benötigt, die oft auch von unterschiedlichen (Fach-)Ärzten verordnet werden, verliert hier oftmals den Überblick. Oft wird nicht bedacht, dass sich einzelne Arzneimittel einander in ihrer Wirkung beeinflussen können. Dadurch kann es etwa zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, die  schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben können. Im schlimmsten Fall greift die Therapie nicht, oder es treten unerwünschte Wechselwirkungen auf, die den Körper belasten.
Hier kommt das Medikationsmanagement ins Spiel, bei dem alle verordneten Medikamente, sowie selbst gekaufte Arzneimittel, Vitaminpräparate und Nahrungsmittel erfasst und auf Wechselwirkungen überprüft werden. Die Patienten werden über die optimale Einnahme und Anwendung all ihrer Medikamente informiert und aufgeklärt.
Dadurch kann eine fortlaufende und dauerhafte Verbesserung der Arzneimitteltherapie, sowie eine Reduzierung von Arzneimittelrisiken erreicht werden.

Mikronährstoffberatung

Hintergrundinformationen: www.naehrstoff-akademie.com

Unsere Experten: Dr.  Herbert Fellner (Kontakt per Mail), Mag.a Alexandra Schier (Kontakt per Mail)


Zu den Mikronährstoffen werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, essenzielle Fettsäuren und Aminosäuren aber auch Enzyme und Probiotika gezählt. Es handelt sich also um Stoffe, die für den Körper lebensnotwendig sind undfür die Aufrechterhaltung bzw. Optimierung aller Körperfunktionen benötigt werden.
Obwohl sie nur in sehr kleinen Mengen benötigt werden, gehören sie zu den wesentlichen Nahrungsbestandteilen. Ohne sie könnten zahlreiche Funktionen unseres Körpers wie Wachstum, Regeneration oder Energieproduktion nicht stattfinden.

Als Folge der modernen Ernährungsgewohnheiten sind wir häufig nicht mehr in der Lage, den optimalen Bedarf an Mikronährstoffen allein durch die Nahrung abzudecken. Dies hat dann klassische Symptome wie chronische Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen oder Leistungsabfall zur Folge.
Nicht immer führen geleerte Speicher sofort zu Symptomen, deshalb wird eine Unterversorgung manchmal nicht oder erst spät entdeckt. Unser Körper ist aber trotzdem in seiner Funktion und Leistungsfähigkeit bereits eingeschränkt und über längere Zeit können sich Mangelerscheinungen oder Krankheiten entwickeln.
Entscheidend ist es, diese leeren Speicher zu entdecken und professionell aufzufüllen, um mögliche Spätfolgen zu vermeiden.

Mineralstoffberatung nach Dr. Schüßler mit Antlitzanalyse

Hintergrundinformationen: www.schuessler-mineralstoffe.at

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Terminvereinbarung per Mail)

Die Zelle steht im Mittelpunkt der  Mineralstofflehre nach Dr. Schüßler.

Zellen sind die kleinsten selbstständigen Einheiten im menschlichen Organismus. Kennzeichen der Zelle sind – ein eigener Stoffwechsel – Wachstum – Vermehrung  - elektrische Aufladung

Bestandteile der Zelle: Wasser, Eiweiß, Kohlenhydrate, Lipide, Salze

Ihr Lebensraum ist die Zwischenzellflüssigkeit aus der sich die Zelle ernährt.

 

Somit muss für die Gesundheit der Zellen und  des Körpers der Verlust von Mineralstoffen gedeckt werden.

Die Lebenssalze wie die Mineralstoffe gerne genannt werden fungieren als „Arbeiter“ im Körper – das heißt sie unterstützen den Organismus beim Aufbau von Körpersubstanz und regulieren  den Bedarf.

Übersetzt könnte man die Bezeichnung „Lebenssalzkunde“ benutzen.

 

Bei einem Mineralstoffmangel  kommt es zu typischen Veränderungen der Haut insbesondere im Bereich des Gesichtes. Das Ziel der Antlitzanalyse ist es, die genannten Mängel festzustellen um eine optimale Zusammenstellung der Mineralstoffe zu erreichen. Dadurch kann jeder für sich Krankheitsvorsorge und Gesunderhaltung betreiben.

Spagyrik - Kräuterheilkunde nach Paracelsus

Unsere Expertin: Bibiana Habernig (Kontakt per Mail)

Theophrast Bombast von Hohenheim wurde in die Zeit der Renaissance geboren. Europa war von großen Umwälzungen in der Denkweise und im Gesellschaftssystem bestimmt . Neben neuen kulturellen Einflüssen aus Italien gelangten antike medizinische Texte sowie die wichtigsten arabischen Werke der Medizin und Alchimie in lateinischer Übersetzung nach Mitteleuropa.

Um die Welt und ihre Erscheinungen erklären zu können, haben alle Hochkulturen ähnliche Systeme hervorgebracht, die in der Medizin zur Erklärung von Krankheiten und Heilung herangezogen wurden. Sie geben auch Hinweise zur Art und Weise wie ein Heilmittel herzustellen ist und zur Auswahl der Therapiemaßnahmen.

Die Alchimie gilt offiziell als Vorstufe unserer heutigen Chemie, die erst 200 Jahre alt ist. Diese beschäftigt sich mit den Elementen, ihren Verbindungen, Strukturen und Eigenschaften. Die Alchimisten fanden im Laufe ihrer Arbeit zahlreiche neue chemische Verbindungen. Ihr Ziel war nicht die „Goldmacherei“ sondern die Herstellung von Präparaten mit außergewöhnlichen Eigenschaften, die in der Heilkunde einsetzbar sind.

 

Die SPAGYRIK ist ein Sondergebiet der Alchimie und wurde von Paracelsus weiterentwickelt. Spagyrik bedeutet „Trennen und Wiedervereinigen“.

Das Ausgangsmaterial wird in einzelne Teile zerlegt. Diese werden Reinigungsprozessen unterzogen und anschließend zu einem veredelten harmonischen Ganzen vereinigt.Zur Herstellung spagyrischer Elixiere und Quintessenzen sind Kenntnisse über die alten Techniken und  das Einteilungssystem der traditionellen Naturphilosophie sowie das  Verstehen der Signaturenlehre Voraussetzung.

 

Das Einteilungssystem der Naturphilosophie stellt sich wie folgt dar.

  • Das Vorhanden sein der Gegensätze Mann/Frau, hell/dunkel, warm/kalt, Yin/Yang

  • Astrologie – die damaligen 5 bekannten Planeten sowie Sonne und Mond wirken in Menschen, Tieren und Pflanzen.

  • 4 Elemente und die Quintessenz, die dem fünften Element, dem Äther entspricht.

  • 3 Prinzipien – Merkur,das Flüchtige -Sulfur, das Brennende – Sal, das Feste

 

Ein Satz von Paracelsus lautet: „ Alles, was die Natur gebiert, das formt sie nach dem Wesen der Natur.

Einfach dargestellt werden bei der Signaturenlehre von äußeren Merkmalen, wie Farbe und Form der Blätter und Blüten, auf das Innere Wesen und Wirken  der Pflanze geschlossen. So weist die Blattform des Lungenkrautes eine starke Ähnlichkeit mit einem menschlichen Lungenflügel auf, und lässt somit auf zu erwartende Heilkräfte schließen.

Unter Signaturen verstehen wir also besondere Merkmale von Pflanzen, Tieren und Mineralien. Schon das alte Heilwissen in vorgeschichtlicher Zeit, die Kundigen der Kelten, Germanen und der Indianer, beruhte auf diesen Beobachtungen. Selbst in den sehr alten Heilsystemen der Chinesen, Inder, Mongolen und Tibeter, in der Antike und im Mittelalter spielten Signaturen ein große Rolle.

Paracelsus nahm  die Signaturenlehre wieder auf. Er löste sich jedoch von der sehr vereinfachten Sichtweise, wie Innen so Außen, und entwickelte ein sehr komplexes System, eingebettet in sein damaliges Weltbild.